Øvrig viden

Nordkaper: Bestand Stabiliserer Sig – Håb for Sjælden Hval

Mikkel Preisler
Af Mikkel Preisler 19. juni 2026

nordkaper: bestand stabilisiert sich – Hoffnung für den seltensten Großwal

Von der Redaktion – Mai 2026. Der Atlantische Nordkaper (*Eubalaena glacialis*), einer der bedrohtesten Großwale der Welt, zeigt erstmals seit Jahren eine positive Entwicklung. Laut neuesten Schätzungen der US-Behörde NOAA Fisheries hat sich der Bestand auf 372 Individuen (+11/-12) stabilisiert – ein Aufwärtstrend seit dem Tiefpunkt von 358 Tieren im Jahr 2020. Für 2025 meldet die Zählung sogar 384 Exemplare, acht mehr als 2024. „Das ist eine Trendwende“, freut sich die Stiftung Meeresschutz.

Noch vor wenigen Jahren schrumpfte die Population um ein Viertel, hauptsächlich durch Schiffskollisionen und Verstrickungen in Fischernetzen. Von 2017 bis 2022 starben jährlich mindestens 15 Nordkaper. Heute tragen 86 Prozent der Wale Narben von Verhedderungen, doch Schutzmaßnahmen wirken: Langsamere Schifffahrtsrouten und Netz-Modifikationen haben die Sterberate gesenkt. Die Population kann höchstens 0,9 Verluste pro Jahr verkraften – derzeit wird das eingehalten.

Diese 13 bis 18 Meter langen Glattwale, die bis zu 100 Tonnen wiegen, fressen Ruderfußkrebse und wandern sommerlich vor Neuengland, winterlich in den Golf von Mexiko. Ohne Rückenflosse und mit charakteristischen Seepocken-Ansammlungen sind sie ikonisch, doch der Bestand umfasst nur noch rund 70 fortpflanzungsfähige Weibchen.

Experten der NOAA und WWF sehen Grund zur Hoffnung: Mehr Geburten und bessere Gesundheit stabilisieren die Art. WWF und Partner mahnen: „Weiterkämpfen!“

Von der Ausrottungskante weg – aber noch lange nicht sicher, warnt die Spektrum-Redaktion. Im Nordatlantik, wo die östliche Population bereits ausgerottet ist, bleiben Herausforderungen wie Klimawandel und Schiffsverkehr. Internationale Initiativen fordern strengere Regeln.

Diese Nyheder stärken den Artenschutz: Nordkaper symbolisieren den Erfolg moderner Maßnahmen.

Vores team kan have anvendt AI til at assistere i skabelsen af dette indhold, som er gennemgået af redaktørerne.

Øvrig viden

Se flere artikler